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Lindauer Psychotherapie Club

Seit dem 24. Januar 2018 gibt es neu zu Lindau am Bodensee und online hier auf psychotherapie.club den Lindauer Psychotherapie Club, der die zwei geschlossenen Lindauer Psychotherapiewochen um 52 offene Lindauer Psychotherapie-Wochen ergänzen soll — ganzjährig online und ohne Zugangsbeschränkung bei den Inhalten. Der Lindauer Psychotherapie Club versteht sich als Begegnungsstätte und Podium, in der Woche für Woche der ganz gewöhnliche Wahnsinn in Lindau am Bodensee diskutiert und offengelegt werden kann, für den während der Lindauer Psychotherapiewochen Raum und Zeit nicht zur Verfügung stehen.

Während bei den Lindauer Psychotherapiewochen die Teilnahmeberechtigung klar beschränkt ist auf "Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen sowie und Kinder- / Jugendlichen­psychotherapeutinnen und -therapeuten, im psychosozialen Bereich Tätige, Studentinnen und Studenten der Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaften und Sozialpädagogik", ist beim Lindauer Psychotherapie Club jeder eingeladen mitzudiskutieren und seine Informationen über die Dekadenz in der Lindauer Politik, über den Wahnsinn in der Lindauer Verwaltung und über den Irrsinn der Behörden in Lindau einzubringen.

Das immerwährende Verdienst als Ideengeber für den Lindauer Psychotherapie Club gebührt dem SPD-Oberbürgermeister von Lindau am Bodensee, Dr. Gerhard Ecker, der uns als parteilose ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit seinem Unvermögen sowie der Willkür und Schikane seiner Mitarbeiter beharrlich zu der Idee führte, den Lindauer Psychotherapie Club zu gründen und die Bodensee-Stadt Lindau alle Wochen des Jahres mit psychologischer Transparenz zu bereichern und mit psychotherapeutischer Vernunft zu beleben.

"Idioten" machen Stress im Amt

Den letzten Anstoß zu dieser Idee gab uns Dr. Gerhard Ecker (SPD) mit seiner Weigerung, die Willkür und den Missbrauch zu stoppen, den das Lindauer Behörden-Personal praktiziert, indem es beispielsweise mit subliminalen psychologischen Techniken seine Inanspruchnahme abzuwehren und berechtigte Bürgeranliegen schon im Ansatz zu stoppen versucht. Im Bürgerbüro Lindau, das vom Amtsleiter Klaus-Dieter Steffl [‌‌klaus-dieter.steffl@lindau.de‌‌] geführt wird, ist diese unmissverständliche Botschaft an den Bürger zu lesen: "Ich brauche keinen Mittelfinger. Ich kann das mit den Augen." Ein unbescheidener Hinweis auf die überragenden Fähigkeiten, die die Lindauer Behörden-Mitarbeiter entwickelt haben: Durch die beeindruckende Bündelung ihrer dekadenten, negativen Energie im amtlichen "Lindauer Willkommensblick" die Bürger und Besucher abwehren.

Ebenso ist im Lindauer Bürgerbüro zu lesen: "Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten." Offen sichtbar werden als "Idioten" jene Bürger bezeichnet, die, wie unser Lindauer Psychotherapie-Kollege in diesen Wochen, auf die gebündelte Augen-Energie mit der Mittelfinger-Bedeutung in der Behörde nicht wie gewünscht reagieren. So quillt die ganze Arroganz und Ignoranz der Mitarbeiter der Stadt Lindau aus dem im Bürgerbüro ebenfalls veröffentlichten Selbstverständnis: "Es ist schwer allwissend zu sein, aber ich komm damit klar."

Arroganz und Ignoranz als chronische Amtsstörung

"Da Sie ganz offenbar unfähig sind, Ihre Mitarbeiter stringent zu führen und solche Fehlentwicklungen und Machtallüren zu unterbinden", schrieben wir am 25.01.2018 an Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker (SPD) per E-Mail [‌gerhard.ecker@lindau.de‌], werden wir künftig dafür arbeiten, "die Stadt Lindau mit allen legal möglichen Mitteln von solchem Personal zu befreien, das in dem kranken Wahn lebt, für seine von den Steuern der Bürger gezahlten Gehälter die Bürger schikanieren zu können".

Unsere E-Mail vom 25.01.2018 mit dem Betreff-Titel "Der 'Lindauer Psychotherapie Club' erwartet Ihre Mitwirkung (www.psychotherapie.club)" beendeten wir mit dem expliziten Hinweis an den Oberbürgermeister, wir setzen "Sie nunmehr davon in Kenntnis, dass aus diesem Grunde heute der 'Lindauer Psychotherapie Club' gegründet worden ist, der Sie in Ihrer zweiten Amtszeit begleiten wird. Er ist bereits online (www.psychotherapie.club) und [...] man vertraut im 'Lindauer Psychotherapie Club' auf Ihre ausgewiesene Tüchtigkeit als Oberbürgermeister, ausreichend Material zur Diskussion des 'alltäglichen Wahnsinns in Lindau am Bodensee' zu liefern."

Tatsächlich hat der brave Dr. Gerhard Ecker von der SPD prompt die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt: Durch ein auf den 07.02.2018 datiertes Schreiben der Leiterin des Bürger- und Rechtsamtes der Stadt Lindau, Tanja Bohnert [‌tanja.bohnert@lindau.de‌], die ihren Magister Legum aus Australien mitgebracht hat, ließ Dr. Ecker per E-Mail folgendes mitteilen: "Herr Oberbürgermeister Dr. Ecker bat mich, Ihre E-Mail vom 25.01.2018 [...] in seinem Auftrag zu beantworten. [...] Wir haben die von Ihnen vorgetragenen Begründungen geprüft und bei der Beurteilung bereits die übergeordneten Fachaufsichtsbehörden eingebunden. [...] Der Leiter des Bürgerbüros hat ebenso wie die Beschäftigten im Bürgerbüro nach den gesetzlichen Vorschriften gehandelt [...]. Ihre Beschwerde wird zurückgewiesen."

Die Deutschen als rechtlose Köter

Es war ein Türke aus Hamburg und kein Türke aus Lindau, der mit seiner Bezeichnung der Deutschen als "Köterrasse" die amtliche Feststellung der Staatsanwaltschaft Hamburg ausgelöst hatte, dass Deutsche grundsätzlich nicht zu beleidigen sind.* Dass in Lindau nicht die Türken, sondern die Lindauer Behörden die Deutschen "Idioten" nennen und die deutschen Bürger wie Köter behandeln, lässt erkennen, dass die Behörden im CSU-regierten Bayern nicht wesentlich anders denken und handeln als im SPD-regierten Hamburg.

Die übergeordnete Fachaufsichtsbehörde, die nach den Worten von Tanja Bohnert "bei der Beurteilung bereits [...] eingebunden" war, ist das Landratsamt Lindau unter der strammen Leitung von CSU-Landrat Elmar Stegmann [‌elmar.stegmann@landkreis-lindau.de‌]. Folglich ist anzunehmen, dass Landrat Elmar Stegmann (CSU) es mutmaßlich samt dem hinter ihm stehenden CSU-Kreisverband Lindau mit seinem Vorsitzenden Ulrich Pfanner [‌info@ulrich-pfanner.de‌] als völlig in Ordnung ansieht, den deutschen bzw. bayerischen Köter einen "Idioten" zu nennen, dessen Dasein nur geduldet wird, damit er pünktlich seine Steuerzahlungen apportiert, aber der das erhabene Gesocks, das sich in den deutschen Amtsstuben eingenistet hat und das vergnüglich von seinen Steuerzahlungen lebt, nicht stören darf. "Ihre Beschwerde wird zurückgewiesen", schrieb die Leiterin des Bürger- und Rechtsamtes der Stadt Lindau, Tanja Bohnert, in ihrer vermeintlichen Erhabenheit:  Sitz, Köter!

So also entstand der Lindauer Psychotherapie Club als ein offenes Podium, um die unerträgliche Selbstherrlichkeit der Lindauer Kolonialverwaltungsmafia und den alltäglichen Wahnsinn in Deutschland psychologisch zu sezieren. Öffentlich, transparent und ehrlich — im besten Sinne frei und gemeinnützig. Für uns Psychotherapeuten aus Lindau gehört der Umgang mit allen Arten von Wahnsinn, dessen schlimmste und therapieresistente Form der amtliche Wahnsinn ist, zu unserer täglichen Psychotherapie-Arbeit. Und ebenso die absolute Verschwiegenheit; wir behandeln alle Quellen absolut vertraulich [‌Post an: postmaster@psychotherapie.club‌]. Garantiert.

Willkommen in der Köter-Stadt Lindau am Bodensee — und im Lindauer Psychotherapie Club mit der Partnerschaft zur ABARIS Angstambulanz.

* DIE WELT, 28.02.2017. "Deutsche dürfen ungestraft 'Köterrasse' genannt werden".  [Ein ehemaliges Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag auf türkisch als "Köterrasse" beschimpft. Im Zeitungstext: "Die Hamburger Staatsanwaltschaft sieht jedoch weder in einzelnen noch in sämtlichen Aussagen nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Die Begründung: 'Es muss sich um eine Gruppe handeln, die sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit heraushebt.' Für die Bezeichnung 'Deutsche' treffe das nicht zu, da diese sich nicht 'als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung abgrenzen lässt'. Und weiter: 'Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit und daher nicht um einen Teil der Bevölkerung'. Weil es sich also nicht 'um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt', könne das Kollektiv der Deutschen nicht beleidigt werden, heißt es in den Ausführungen der Staatsanwaltschaft, die der 'Welt' vorliegen. Somit bleibt die Aussage straffrei und ist weiter erlaubt." Der staatsanwaltschaftlichen Feststellung, dass Deutsche rechtlich korrekt als Köter betrachtet und behandelt werden dürfen, hat sich die Stadt Lindau vorbildlich angepasst, wie wir als Lindauer Psychotherapeuten anhand unserer eigenen Behandlung durch die Lindauer Behörden erfahren haben.]

Zuletzt aktualisiert am 09.02.2018.

 
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