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ABARIS Angstambulanz ℠
Presse
Stuttgarter Kassenärzte bekämpfen Patienten-Aufklärung der ABARIS Angstambulanz℠

Bild der Wissenschaft

April 2000, Seite 40

ABARIS Web-Sprechstunde attackiert

Ärztefunktionäre bekämpfen Patienten-Aufklärung
Ein dummdreister Angriff bösartiger Kassenarztfunktionäre auf die ABARIS Angstambulanz℠ und die Informationsfreiheit im Internet im Jahr 1999 schlug so hohe Wellen, dass das angesehene Monatsmagazin "Bild der Wissenschaft" in der Ausgabe des Monats April 2000 auf Seite 40 hierüber berichtete.

Die grandiose Bauchlandung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordwürttemberg (KVNW) beim Versuch, die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg zur Maßregelung einer kritischen Stuttgarter Fachärztin zu instrumentalisieren, die für die ABARIS Angstambulanz℠ tätig war, ließ sogar das angesehene Monatsmagazin "Bild der Wissenschaft" berichten.

Der Vorstand der KVNW unter Vorsitz der Dres. Werner Baumgärtner und Norbert Metke, die von ärztlichen Mitgliedern der Kassenärztlichen Vereinigung als "machtbesessene Anführer" bezeichnet wurden, hatte versucht, die berufsrechtlich zulässige Websprechstunde der ABARIS Angstambulanz℠ am ABARIS Institut für kognitive Psychotherapie und Verhaltenstherapie, in der die Stuttgarter Psychotherapeutin Carmen Heerdegen im Internet über die unter­schied­lichen Angstformen und Therapieverfahren sowie die Therapeutensuche Auskunft gab, zu Unrecht als "einen massiven Verstoß gegen das berufsrechtliche Werbeverbot" zu diskreditieren (siehe nachstehendes Schreiben vom 22.06.1999) und dabei ihre ärztliche Selbst­ver­wal­tung lächerlich gemacht.

Kassenärztliche Vereinigung

Das Monatsmagazin "Bild der Wissenschaft" schrieb über diesen Missbrauch der ärztlichen Berufsordnung und Aufsichtsinstitutionen unter dem Titel "ABARIS Web-Sprechstunde attackiert":

❝ In Stuttgart wurde die Psychotherapie-Fachärztin Carmen Heerdegen von der Kassenärztlichen Vereinigung ermahnt, ihren Beruf nicht online und somit "im Umherziehen" auszuüben. Den Funktionären war entgangen, daß die monierte "Web-Sprechstunde" lediglich allgemeine Ausführungen wie etwa die Suche nach einem Therapeuten anbot. ❞

Ärztekammer Stuttgart: Keine Beanstandung

"Solange keine individuelle Beratung stattfindet, sondern nur allgemeine Fragen beantwortet, Erläuterungen gegeben, Fachausdrücke verständlich gemacht werden usw., ist gegen ein derartiges Angebot berufsrechtlich nichts einzuwenden", erklärte die Ärztekammer zu dem absurden Vorwurf der Kassenärztlichen Vereinigung, mit der die Ärztefunktionäre die Information und Aufklärung von Patienten und Interessenten über kognitive Psychotherapie, Verhaltenstherapie und die Möglichkeiten der erfolgreichen psychotherapeutischen Angstbehandlung behindern wollten. Vor diesem Hintergrund sah die Ärztekammer folglich "keine Notwendigkeit", die "Web-Sprechstunde" der ABARIS Angstambulanz℠ zu beanstanden.

Das Geschehen illustriert den allgemeinen Sittenverfall innerhalb der Ärzteschaft. Einstmals kollegiale Umgangsformen und ein patientenorientiertes Berufsverständnis von Ärzten und Psychotherapeuten werden inzwischen mit den Füßen getreten, die Selbstverwaltung der Kassenärzte und Psychotherapeuten wird missbraucht und beschädigt und Sozialrichter müssen den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung in die Schranken von Recht und Gesetz verweisen: Am 14.11.2000 wurden die Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Nord-Württemberg, Werner Baumgärtner und Norbert Metke, unter Androhung von Ordnungsgeld und Ordnungshaft verurteilt, Äußerungen über Wettbewerber zu unterlassen, die "einen in nicht mehr gerechtfertigter Weise herabsetzenden Charakter" aufweisen. Das Sozialgericht Stuttgart hatte entsprechende Äußerungen der KV-Funktionäre als eindeutig "ehrverletzend" bewertet (AZ: S 5 KA 4825/00 ER).

Diese machtbessenen Anführer der Ärzteschaft Stuttgart haben ihren Krieg gegen die umsatzschädigenden Therapieerfolge der ABARIS Angstambulanz fortgesetzt. Schliesslich sind Phobiker und Angststörungen mit ihrer bunten Symptomvielfalt für niedergelassene Ärzte goldene Umsatzbringer, solange es den Ärzten gelingt, ihre Patienten mit der Angst- und Panikerkrankung im ärztlichen Umsatzkarussell gefangen zu halten. So folgten diesem Angriff, über den "Bild der Wissenschaft" berichtete, viele weitere gleicher­maßen schwachsinnige wie bösartige Attacken der Stuttgarter Ärzte-Mafia und der Kassenärztlichen Vereinigung, die nur an der Profitmaximierung aus den Leiden ihrer Opfer interessiert sind.

Viele Ärztinnen und Ärzte sind zynische Egoisten

Das von "Bild der Wissenschaft" öffentlich gemachte Geschehen illustriert, wie schwierig es ist, innerhalb eines monopolartig fehlregulierten Systems wie des Gesundheitswesens, das vom Fortbestand und der Vermehrung von Krankheit als Existenzgrundlage lebt, echte Gesundung und Heilung anzubieten. Der ehemalige Präsident der Berliner Ärztekammer sagte hierzu in einem Interview im Jahr 2001 sehr deutlich: Die Mehrheit "der Ärztinnen und Ärzte sind zynische Egoisten". Einem Drittel sei "das Schicksal ihrer Patienten völlig egal [...] Sie denken nur an sich und machen Therapien, deren Unsinn sie von vornherein bereits kennen" und "ein weiteres Drittel umfasst frustrierte und prinzipienlose Opportunisten, die im System mitschwimmen und versuchen, einigermaßen über die Runden zu kommen und das schlechte Gewissen durch Freude an Status und Ansehen zu kompensieren". Ellis Huber war über ein Jahrzehnt Ärztekammerpräsident, er kennt das Denken, die Dummheit und die Gier der Ärzte. Das vollständige Interview ist in unserer Presse-Rubrik zu lesen (⇢ Presse ⇢ Interview Ärztepräsident Ellis Huber - Psychotherapie).

Dieser zynische Egoismus, der das gesamte System durchzieht, hat die ABARIS Angstambulanz℠ in Stuttgart schliesslich veranlasst, ihre Dienstleistungen und Therapiehilfen zur dauerhaften Überwindung von Angst- und Panikstörungen sowie Phobien ab dem Jahr 2004 nur noch komplett privatrechtlich außerhalb des kranken Gesundheitssystems anzubieten, wie in der Entstehungs- und Entwicklungs­geschichte der ABARIS Angstambulanz℠ detailliert dokumentiert ist.


Veröffentlicht am 27.03.2004.
Text aus:
Bild der Wissenschaft, 27.03.2000 (4/2000) S. 40. ABARIS Web-Sprechstunde attackiert.

Vers. 2004.03.27: Kassenärzte bekämpfen Patienten-Aufklärung der ABARIS Angstambulanz℠

 
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