ABARIS
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Café Griensteidl, Wien

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Wie hoch sind die Kosten für ein komplettes Anti-Angst-Coaching bei der ABARIS Angstambulanz?

Das von der ABARIS Angstambulanz vermittelte kognitive Anti-Angst-Coaching beinhaltet neben der notwendigen mehrstündigen Vorbereitung und der optionalen Nachbereitung durchschnittlich zehn bis zwölf Stunden direkte gemeinsame Arbeit von Coach und Klient bei zwei persönlichen Begegnungen. Das Honorar wird direkt mit den Psychotherapeuten, die das Anti-Angst-Coaching durchführen, im telefonischen Erstkontakt frei vereinbart. Diese unmittelbaren Kosten auf dem Weg zur Angstfreiheit betragen je nach den vorliegenden Umständen insgesamt € 2'500 bis € 4'000 oder US$ 3'000 bis US$ 5'000.

Dieser Preis ergibt sich aus dem Aufwand, aus der Nachfrage, aus der weit über­durch­schnitt­lichen Erfahrung und Leistung unserer  Psychotherapeuten  entsprechend dem hohen ABARIS-Standard  — und aus den Kosten der Wahrheit.

Ein altes Sprichwort, das es in vielen Variationen gibt, lautet: "Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd." Und unser Angebot besteht erkennbar und insbesondere darin, unseren Klienten individuell zu helfen, die Wahrheit zu finden, die sie daran hindert, glücklich zu sein, das Beziehungsgefüge zwischen Wahrheit, Illusion und Lüge zu entwirren und zu verstehen, in dem sie gefangen sind, und ihnen gleichzeitig verständlich zu erklären und praktikabel auf­zu­zeigen, in welcher Weise diese Wahrheit ihrer Lebensgeschichte und Lebenswirklichkeit ihnen dennoch einen persönlichen Lösungsweg zum Lebensglück ermöglicht. Entsprechend hoch sind bei der gegenwärtigen Herrschaft der Lüge deshalb die Unterhalts- und Bereit­stellungs­kosten für unsere Pferde. ¹

Angesichts der gefährlichen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen haben wir aus diesem Grund im Jahr 2016 für Interessenten erstmals sogar eine Warnung vor den Risiken und Nebenwirkungen der Wahrheitsfindung und der Befreiung von der Angst geschrieben und online gestellt [siehe die "Warnung" in der Navi­gations­leiste].

Als er sich in den Ruhestand verabschiedete, sagte unser vormaliger Ambulanzleiter und Psychotherapeut Dietmar Luchmann einmal: "Die Lüge gibt es billiger als die Wahrheit, aber nicht preiswerter. Denn bei der Lüge zahlt man zusätzlich mit seinen Irrtümern, denen man gefolgt ist — und mit der dabei unwiederbringlich verlorenen Lebenszeit."

Zur Wahrheit gehört auch, offen darüber zu sprechen, was von Psychotherapeuten erwartet werden kann. In unserer "Warnung" ist diese Frage nur kurz angerissen worden. Tatsächlich ist die Wirklichkeit sehr viel deprimierender. Universitäten, die früher einmal Leuchttürme des Wissens und der Vernunft waren, sind heute zu substanzentleerten Schulen der Unfreiheit und zu ideologiegefüllten Brutstätten des Wahnsinns verkommen. Betrachtet man eine an diesen akademischen Stätten zuweilen angebotene "Angstambulanz", so findet man mehrheitlich junge Frauen vor, die die psychologischen und psychotherapeutischen Fachrichtungen absolut dominieren, vor Kurzem ihren gleichgeschalteten Abfüll­prozess an der universitären Indoktrinationsanstalt mit einem Zertifikat abgeschlossen haben, das ihre Systemhörigkeit bestätigt, und nun oft für einen Hungerlohn auf der Leiter ihrer psychotherapeutischen Aus- und Verbildung weiterzukommen versuchen. Bekanntlich liegt ein großes Motiv, diesen Beruf zu wählen, in dem Wunsch, die Wirrnis im eigenen Kopf besser zu verstehen. Die Statistik belegt indes hartnäckig, dass dies mit einem solchen Ausbildungs- und Berufsweg eher nicht gelingt.

Was all diesen netten, häufig überangepassten, konfliktvermeidenden und lebensuntüchtigen Seelentrösterinnen im Bereich Psychotherapie neben ihren akademischen Wissensfragmenten fehlt, ist die absolut unverzichtbare geistige Unabhängigkeit in Verbindung mit einem im eigenständigen Denken trainierten Verstand und menschlicher Reife, eine angemessene Lebenserfahrung, eine umfassende und ausreichende spezifische Berufserfahrung, die über das Abarbeiten von Therapiehandbüchern und das Lesen von Angsttagebüchern hinausgeht — sowie der unbedingte Mut zur Wahrheit. Diese Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die exzellent gelernt haben, sich selbst zu belügen und zu betrügen, werden anderen schwerlich bei der Suche nach der Wahrheit und dem eigenen Ich helfen können. Sie verdienen allenfalls unser Mitgefühl; sie sind selbst Opfer und gleichzeitig Handlanger eines krank­machenden gleichgeschalteten Systems. Dass es hierbei Ausnahmen gibt, denen die Befreiung von der "politisch-korrekten" Selbst­verblödung und der Ausbruch aus dem mentalen Gefängnis der Selbstversklavung gelingt, zeigen die in der Fußnote zitierten Autoren mit ihrem Buch.

Ein Facharzt, der heute erfolgreich seine eigene Praxis betreibt, schrieb in seinem  Therapiebericht  im Jahr 2003: "transparent und schlüssig waren die Rahmenbedingungen am ABARIS Institut für Psychotherapie: Wer ABARIS-Qualität will, kann sie nur zu den bewährten ABARIS-Regeln erhalten. Diese Stringenz zeigte sich auch wirtschaftlich: Ohne Kreditkarte oder Vorauszahlung gibt es an dem privaten Institut keine psychotherapeutische Leistung. Hier erst erkannte ich, wie abwegig die Erwartung ist, wirksame Hilfe von Psychotherapeuten zu erhalten, die seit Jahren öffentlich immerfort über ihr Honorar jammern und nicht einmal in Lage sind, für sich selbst zu sorgen. Auch meine ärztliche Sozialisation hatte mich, wie ich feststellte, vielmehr in die Abhängigkeit getrieben als lebensfähig gemacht."

Die Kosten für unser kognitives Anti-Angst-Coaching erweisen sich sehr rasch als preiswert, wenn man eine ehrliche Kosten-Nutzen-Kalkulation für das eigene Leben vornimmt. Hier mag es hilfreich sein, unsere  Statistik  und die  Berichte  unserer Klientinnen und Klienten aus 25 Jahren ABARIS Angstambulanz zu lesen. Dort ist zudem erläutert, dass wir die Nachfrage nach unserem Anti-Angst-Coaching neben den anspruchsvollen Zugangs­vor­aus­setzun­gen bewußt auch über das Honorar begrenzen, um keine Wartezeiten entstehen zu lassen.

Ohnehin betrachten die Menschen, für die unser kognitives Anti-Angst-Coaching konzipiert ist, es als eine der besten Ver­wendungs­möglich­keiten für das heutige ungedeckte Papiergeld, es rechtzeitig und nachhaltig in die eigene Bildung und Gesundheit als echte Zukunftswerte zu investieren, bevor es in der nächsten Währungsreform und anstehenden Hyperinflation, wie die Geschichte des Geldes ausnahmslos belegt, auf seinen intrinsischen Wert von Null zurückfällt.

Die globalen Schulden einschliesslich der unbesicherten Verbindlichkeiten und Banken-Derivate betragen heute rund US$ 2 Billiarden — eine Zahl mit 15 Nullen (1015). Das ist ungefähr das 28-fache des Bruttoweltprodukts. Diese Schulden können niemals zurückgezahlt werden, der Zusammenbruch des Finanzsystems ist mithin garantiert. Diese Implosion wird wahrscheinlich, wie 1922 in Österreich und 1923 in Deutschland, mit einer schnellen Hyperinflation einhergehen, weil die Regierungen versuchen werden, die Schulden durch hemmungsloses Gelddrucken weg­zu­infla­tio­nieren. Das wird als Folge des katastrophalen Missmanagements der Welt­wirt­schaft in den letzten 100 Jahren unweigerlich zu dramatischen Vermögens­verlusten, Armut, Hungersnot, sozialen Unruhen, Krieg und großem Elend führen.

Über die Hyperinflation im Deutschland des Jahres 1923 schrieb der Historiker Golo Mann: "Ganze Bevölkerungsklassen wurden enteignet, ein uraltes Vertrauen zerstört und ersetzt durch Furcht und Zynismus; auf wen konnte man bauen, wenn dergleichen möglich war?" ²  Nur auf sich selbst, auf die eigene mentale Vorbereitung und seine geistige und körperliche Fitness kann man bauen. Und bestenfalls auf die Familie, falls deren Bindungen nicht bereits durch den schleichenden gesellschaftlichen Zerfall atomisiert worden sind.

In der Krise zählt dann nur noch, was Psychotherapeut Dietmar Luchmann im Interview mit  Focus TV  im Jahr 2001 empfahl: "Im Einklang mit der eigenen und der umgebenden Natur gesund und glücklich leben, und zwar körperlich, seelisch und spirituell - in einer intakten Familie und sozialen Gemeinschaft, wo der Gemeinsinn einen höheren Wert besitzt als der moderne Egoismus und wo die Geborgenheit und die wechselseitige Hilfe in der Gemeinschaft den Psychotherapeuten weitgehend überflüssig machen."

Die ABARIS Angstambulanz hilft nicht nur, eine individuelle Angst- und Panik-Störung oder Phobie zu beseitigen, sondern sie bereitet auch darauf vor, die Herausforderungen des kommenden Zusammenbruchs von Finanzsystem, Wirtschaft und Gesellschaft besser zu bewältigen.

¹  Die Professorin für Wirtschaftspsychologie von der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Sarah Diefenbach, und ihr Kollege Daniel Ullrich vom LMU-Institut für Informatik schrieben in ihrem 2017 in der Münchner Verlags­gruppe GmbH erschienenen Buch "Wie Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört" mit Hinweis auf dieses Sprichwort: "Während man dem Überbringer eines Miss­stands eigentlich Achtung und Dankbarkeit entgegenbringen sollte, da er Aufmerksamkeit auf ein Problem lenkt, das somit erst gelöst werden kann, ist es in der Realität häufig gerade umgekehrt: Der Überbringer der Nachricht wird zur Zielscheibe und wird härter kritisiert als diejenigen, die den Missstand verursacht haben – so als wäre er Teil des Problems und nicht der Lösung. Durch die[se] Shoot-the-Messenger-[Un-]Kultur können unangenehme Wahrheiten kollektiv verschwiegen werden, da niemand derjenige sein möchte, der die Nachricht [Wahrheit] ausspricht und dafür bestraft wird." Wer sich heute in Deutschland nicht in ein "gleichgeschaltetes Verhalten" fügt, schreiben die Autoren, erfährt "Verleumdung, Diffamierung und Stigmatisierung". Wer im heutigen Deutschland die offiziellen Lügen im gleichgeschalteten Chor nicht mitsingen will, wird mit altbewährten Methoden neutralisiert, so Ullrich und Diefenbach: "Exempel statuieren und Abweichler ruhigstellen".
"Stellen Sie sich vor", so leiten die Autoren von der Münchner Universität ihr Buch ein, "eine mysteriöse lebensbedrohliche Krankheit grassiert und wird zur Gefahr für die gesamte Bevölkerung und letztlich für die Stabilität der Gesellschaften. [...] Flächendeckend wird den Menschen ein Heilmittel verabreicht, doch allen Versuchen der Eindämmung zum Trotz breitet sich die Krankheit weiter aus. Die Dosis wird gesteigert, aber noch mehr Menschen sterben. Denn die Wahrheit ist: Die [...] verabreichte Substanz ist kein Heilmittel, sondern wirkt im Gegenteil als Gift, das die Krankheit noch verschlimmert. Die meisten Menschen aber sind zu sehr mit ihrem täglichen Kampf ums Überleben beschäftigt, um an dem Mittel zu zweifeln. Der feste Glaube an die Wirksamkeit des vermeintlichen Heilmittels erstickt jede Kritik an der Behandlungsmethode – und weil sich die Krankheit immer weiter ausbreitet, wird konsequenterweise immer mehr davon verabreicht [...]: die Polical Correctness", die Ullrich und Diefenbach als "mentales Gift für die Gesellschaft" bezeichnen. Tatsächlich ist dieses "mentale Gift", das die Ideologie der politisch korrekten Gleichheit als vermeintliches Heilmittel für gesellschaftliche Probleme, die durch diesen Irrglauben überhaupt erst geschaffen werden, darstellt, ein überaus raffinierter und äußerst bösartiger Trick der Herrschenden, den Verstand der Menschen auszuschalten — ein Massenmord am gesunden Menschenverstand gewissermaßen, den künftige Historiker vielleicht einmal als neue Form eines mit psychologischen Waffen ausgeführten national-suizidalen Genozids beschreiben werden. Aus dem hieraus folgenden und von den LMU-Wissenschaftlern beschriebenen "Ende der Freiheit", dem "Verfall der Wissenschaft" und der "Spaltung der Gesellschaft" resultieren objektive Erschwernisse, die auch bei unserer höchst individuellen Hilfe­stellung auf der Suche nach Wahrheit und Heilung die — um im Sprichwort zu bleiben — Unterhalts- und Bereit­stellungs­kosten für schnelle Pferde in die Höhe treiben.

²  Mann, Golo: Deutsche Geschichte, 1919-1945. Frankfurt (am Main): Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1973, S. 32.

 
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